Filteranlagen zur Luftkeimfilterung nach einem Wasserschaden


Der Einsatz von Schimmel-Filteranlagen bei einer Wasserschadentrocknung

Bei Standard-Trocknungsverfahren ist die abgesaugte Dämmschicht-Luft nach Außen abzuführen, um eine Kontamination der Raumluft mit etwaigen Schimmelsporen zu vermeiden. Diese Luft-Ableitung verursacht aber enorme Energie- und Heizkosten, weil stündlich einige hundert Qubikmeter Raumluft mit Frischluft zu ersetzen sind. Zudem strömt die Luft meist über Fenster und Türen nach und ist - je nach herrschender Witterung - möglicherweise feuchter als die Raumluft selbst.

Weitere Problematik: Wird die Luft ohne Luftkeimfilterung aus dem betroffenen Raum befördert, sind angrenzende Wohnungen durch die Schadstoffpartikel bedroht.

Deswegen ist bei der Wasserschaden-Sanierung der Einsatz von Schimmelfilter-Anlagen HEPA14 zu empfehlen. Die Vakuumluft der Hohlraumtrocknung wird kontrolliert in ein Filtermodul befördert - Schmutzpartikel, Schimmelsporen und Keime werden zurückgehalten und die gereinigte Luft dem Trocknungsprozess zugeführt.